Sommer, so nett. Nr. 9. Irgendwo, an der Donau

Irgendwo zwischen Takt und Raum

wummern die Bässe,

steigt auf die Nässe,

der tanzende Glitzerschaum

 

der tobenden Masse.

Beim Synth-Rock Klang

wird’s um mein Herz herum bang,

da ist etwas, das ich verpasse.

 

Doch fliege ich weiter

in Träumen und beim Wachsein,

hinauf auf die Himmelstaubleiter.

 

Beim geremixten „Forever“ von Kiss

fällt es mir heisnasskalt ein,

die totale Mondfinsternis!

 

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s